Sarah

Ich bin Sarah. Die Gründerin von Sarahs Welt.

 

Ich gehe für mein Leben gerne ins Kino, bin süchtig nach Popcorn, liebe es zu reisen und bin verliebt in New York City.

 

Wenn man mich fragen würde, wie ich mich beschreiben soll dann fällt mir Folgendes als Erstes ein: zielstrebig, ehrlich, kreativ und neugierig. So manch einer (David *hust*) würde mich vielleicht auch als ungeduldig beschreiben.

 

Manchmal schwirren mir tausend Ideen im Kopf herum, die am besten so schnell wie möglich umgesetzt werden. Manchmal bin ich aber auch ganz still und nachdenklich und genieße die Ruhe. Das am liebsten bei uns zuhause im Weinviertel, mit David und unseren zwei Samtpfoten Mila & Luis.

David

David ist mein Verlobter, der mich immer bei all meinen verrückten Vorhaben unterstützt.

 

Sei es im persönlichen oder beruflichen Bereich - David ist mein sicherer Hafen, der mich immer ermutigt die Dinge, die ich machen will einfach zu tun.

 

Er hat mich bei der Gründung von Sarahs Welt seit Tag 1 begleitet und sich oft stundenlang mit mir über Schriftarten unterhalten. Er ist der Tech-Freak von uns, der mir geduldig bei allen technischen Problemchen hilft, wenn mich mal wieder die Ungeduld packt.

 

David kommt oft zu Shootings mit und ist mein Second Shooter bei Hochzeiten. Er ist also ein großer und wichtiger Teil von Sarahs Welt.


Wir

(c) Photobi

Sarah und die Fotografie - eine Liebesgeschichte

Eigentlich kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera im Jahr 2016 dafür, dass ich Fotos für meinen Blog machen konnte. Doch dabei blieb es nicht, denn die Fotografie hat mich sofort in ihren Bann gezogen.

 

Obwohl ich anfangs vorwiegend Blumen und Landschaften fotografiert habe, fand ich Menschen von Anfang an viel spannender. Seit Jahren bin ich nun der Portraitfotografie treu und entwickle mich in diesem Bereich ständig weiter.

 

Nie habe ich mir träumen lassen, welchen Platz die Fotografie in meinem Leben einnehmen wird. Sie lässt mich regelmäßig über mich hinauswachsen und schenkt mir den kreativen Ausgleich, den ich in meinem Alltag brauche.

 

Was ich besonders an meiner Arbeit als Fotografin liebe: 

Momentaufnahmen zu schaffen, die dann für immer bleiben.

 

Es ist so schön und erfüllend, dass ich Teil von wertvollen Erinnerungen sein darf und sie sogar mitkreieren kann.